Machbares und Fassbares im Greifswalder Dom

dom2Machbares und Fassbares, das steht im Mittelpunkt der Ausstellung der Greifswalder Malerin Monika Gießler-Schwank, die heute im Dom im Rahmen einer kleinen Vernissage eröffnet wurde.

In einer der mittelalterlichen Turmstuben des Doms, sind nun bis zum 26. September Bilder der Greifswalderin zu sehen. Monika Gießler-Schwank, für die seit Kinderzeiten Stift und Pinsel so wichtig sind wie das täglich Brot, hat vor mehreren Jahren aus dem Hobby einen Berufung gemacht.

Ihre Bilder erzählen von den Dingen des Täglichen und von den Momenten, die das Menschliche und Allzumenschliche im Leben zeigen und sparen nicht mit Ironie und Sympathie.

domNach einer Eröffnung durch Domprediger Gürtler, der als Gastgeber vor allem die in den Bildern ausgedrückten zwischenmenschlichen Beziehungen thematisierte, sprach der Greifswalder Medienunternehmer Torsten Kurschus, in seiner Laudatio von der Nähe ihrer Bilder zu den großen und kleinen Dingen im Alltag und betonte die besondere Fähigkeit der Malerin, Menschen in den verschiedensten Situationen zu illustrieren.

Die Domgemeinde sorgte neben einer musikalischen Untermalung auch sonst für eine gelungene Atmosphäre. Die Veranstaltung bekam durch die historischen Räume und die dort symbolhaft ständig tickende, alte Turmuhr einen ganz besonderen, zeitlos wirkenden Charakter.

 


Schon nach wenigen Jahren konzentrierter Arbeit ist ein reiches und abwechslungsreiches Werk von über 400 Motiven entstanden und lässt uns noch Vieles erwarten.

Ausstellungen und Veröffentlichungen:
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